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"Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher

Starv und Joy reagieren wahrscheinlich leicht säuerlich wenn ich das wieder schreibe, aber es ist die Bibel- zumindest für mich. Oder sagen wir so: die Bibel aller Anas.
Der Schreibstil und die Handlung sind perfekt, es gibt echt nichts an diesem Buch auszusetzen und ich habe es sicher schon an die 10 Mal gelesen. Man kann es bei Amazon bestellen und ich kann es nur empfehlen.


"Engel haben keinen Hunger. Katrin L.: Die Geschichte einer Magersucht" von Brigitte Biermann

Das Buch ist ganz ok. Es geht eigentlich mehr darum wie sich die Eltern um die Tochter Sorgen, wie sie Gespräche führen u.s.w. Ich habe es noch nicht ganz ausgelesen- wenn ich damit fertig bin gibt es mehr Infos dazu.


"Auf Stelzen gehen. Geschichte einer Magersucht" von Lena S.

Schwierig... das ist das einzige Wort das mir dazu einfällt. Sehr schwierig zu lesen, atemlos geschrieben. Manchmal sind es nicht mal richtige Sätze sondern wahllos zusammengewürfelte Wörter.
Ich habe das Buch seit ca. einem Jahr zu Hause und bin jetzt bei der Hälfte. Nach drei Seiten habe ich einfach nicht mehr die Kraft weiterzulesen da ich den Schreibstil hasse und mich die Handlung deswegen auch nicht so interessiert. Ich langweile mich bei diesem Buch und das sollte ja eigentlich nicht der Fall sein.
Aber ich bin eine von denen die ein Buch bis zum Ende lesen, auch wenn es Jahre dauert.
Vielleicht werde ich meine Meinung noch ändern da ja einige sehr begeistert sind, aber im Moment kann ich dazu noch nichts Gutes sagen.


"Walross auf Spitzenschuhen. Geschichte einer Magersucht" von Annette Schlipper

Oh Himmel- was habe ich mir denn DA gekauft?
Teenies könnten mit diesem Buch ganz zufrieden sein, aber das ist ganz sicher nichts für Erwachsene. Die Handlung erinnert an eine Bravo- Fotostory, nur daß eben die Fotos fehlen.
Das Ende ist so derartig schlecht daß es fast nicht auszuhalten ist. Ich werfe keine Bücher weg, aber bei diesem habe ich echt überlegt ob ich es tun sollte.


"Mein Körper, mein Feind." von Claire Beeken und Rosanna Greenstreet

Das ist ein gutes Buch. Es war das Erste das ich zum Thema Magersucht gelesen habe und es gefällt mir auch heute noch recht gut.
Klar, nichts geht über "Alice im Hungerland", aber wenn man ein Buch zum Thema Magersucht lesen will und einem der Schreibstil nicht so wichtig ist wie mir, kann man dieses Buch sehr empfehlen. nicht daß der Schreibstil schlecht wäre, aber es ist eben nicht so anspruchsvoll wie das Buch von Marya Hornbacher. Trotzdem ist es von allen Büchern die ich bis jetzt gelesen habe auf Platz 2.


"Hungersucht - Man(n) kotzt sich aus. Ein bulimiekranker Mann erzählt. Ein Tatsachenbericht" von Reinhold Miebach

Ich habe erst angefangen es zu lesen und bin jetzt auf Seite 20 (oder so). Bis jetzt ist es recht gut geschrieben und ich denke daß dieses Buch, sobald ich damit fertig bin, auf Platz 3 sein wird.
Vor allem die Tatsache, daß man das ganze Thema mal aus der Sicht eines Mannes erfährt macht das Buch sehr interessant und lesenwert. Er beschreibt seine Gefühle sehr gut und alles in allem wirkt es sehr realistisch- wenn auch traurig.
Das einzige was mich an diesem Buch stört: dadurch daß es nur 89 Seiten hat und sehr klein geschrieben ist wirkt es sehr billig. Eine größere Schrift, besser verteilt auf mehr Seiten würde dem Buch ein interessanteres Aussehen geben.


"Hungrige Zeiten. Überleben mit der Magersucht und Bulimie" von Annika Fechner

Hab ich schon zu Hause rumliegen, aber noch nicht gelesen.